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Dr. Maria Th. & Dr. Ulrich Koberg & Dennis Beckre, Zahnärzte

Vollkeramikkronen

Vollkeramikversorgung
Lichttest bei Vollkeramik

 

Kronen, Veneers, Brücken und Co.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen Beispiele von Zahnersatz-Versorgungen vorstellen, die in unserer Praxis durchgeführt worden sind. Dabei werden auch die unterschiedlichen Lösungsmöglichkeiten bei den verschiedenen Befunden und Lückensituationen dargelegt.

Die Galvanotechnik (Fotos) ermöglicht im Gegensatz zum Formgießverfahren die gezielte Abscheidung von 99,9prozentigem Feingold. Eine gleichmäßige Schicht von höchster Präzision und Homogenität lässt sich mit geringster Metallschichtdicke optimal reproduzieren(Schäfers,1991).
Die Galvanotechnik eignet sich für die
Herstellung von Inlays, Galvanokronen, galvanischen Brücken, lasergeschweißten Brücken, implantatgetragenen Suprastrukturen, galvanischen Basen in der Totalprothetik (z.B. bei Kunststoffunverträglichkeiten) und bei Teleskopen.

Veneers (Fotos)
Weitere Beispiele von Versorgungen mit Veneers.

Schmelzbrüche, störende Spalten zwischen einzelnen Zähnen oder andere ästhetische Beeinträchtigungen konnten früher häufig nur mit Hilfe von Kronen (Fotos) beseitigt werden. Die Anfertigung von Kronen muß jedoch mit einem erheblichen Verlust von Zahnsubstanz erkauft werden. Zudem wird durch die Metallgrundstruktur häufig eine Verfärbung des Zahnfleischrandes an den Kronen verursacht, die das Ergebnis in Frage stellt.

Mit der Entwicklung der Veneers hat sich das grundlegend geändert. Veneers sind dünne Keramikschalen, die individuell hergestellt werden und durch eine besondere Klebetechnik fest mit dem Zahn verbunden werden.

Soll ein Zahn ein anderes Aussehen erhalten, werden lediglich ca. 0,5 mm der äußeren Schmelzschicht im sichtbaren Bereich entfernt. Dies kann oft ohne Betäubung geschehen, da Sie diesen minimalen Substanzabtrag allenfalls als leichtes Vibrieren empfinden.

Vorteile:

Umfangreiche kosmetische Änderungen sind ohne Risiko für die beteiligten Zähne möglich. Oft sind mit dieser Behandlung auch funktionelle Verbesserungen verbunden.

Nachteile:

Risiken für den Zahn können aufgrund des minimalen Substanzverlustes ausgeschlossen werden. Allerdings sind die Veneers selbst stärker bruchgefährdet als ein gesunder Zahn. Besonders der heftige Kontakt zu anderen Keramiken (z.B. einer Teetasse) kann ein Veneer zerstören.

Neumodelierung der Schneidezahngruppe(Fotos):
Die modernen konservativen Restaurationstechniken ermöglichen auch einen Eingriff in die Form und Ästhetik der Zähne.
Man kann zwischen einer indirekten Technik, bei der Keramikveneers vewendet werden, und der direkten Technik aus Composite wählen. Die Entscheidung wird nach der klinischen Situation und den Erwartungen des Patienten getroffen.

Lavakronen (Foto)

Lava™ ist ein innovatives CAD/CAM System zur Herstellung von vollkeramischen Kronen und Brücken aus Zirkonoxid. Zirkonoxid ist eine High-Tech-Keramik, die sich durch ihre hervorragende Stabilität und Biokompatibilität auszeichnet.

 

Kontakt: Dr. Maria Th. Koberg: maria@dr- koberg.de & Dr. Ulrich Koberg: ulikob@dr- koberg.de & Dennis Becker: dennisbecker@t-online.de ; Stiftr. 23, 32427 Minden. Tel.: +49571/23966; Fax.: +49571/25704
Letzte Aktualisierung: Di., 16.05.2006 22:38