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Dr. Maria Th. & Dr. Ulrich Koberg & Dennis Beckre, Zahnärzte

Praxisphilosophie

Die Gesunderhaltung Ihrer Zähne liegt uns am Herzen, damit Sie ein Leben lang kraftvoll zubeißen können. Karies, Zahnfleischbluten und Parodontose sind heute absolut vermeidbar. Unser individuelles Prophylaxeprogramm hilft Ihnen, Ihre Mundhygiene zu verbessern und hat die optimale Mundgesundheit zum Ziel. Damit Ihr Lächeln ein Leben lang hält.

Das Zähneputzen

Eines sollten Sie beim Zähneputzen unbedingt vermeiden: das so genannte horizontale Schrubben. Das bedeutet, dass die Zahnbürste waagerecht mit großen Bewegungen über die Zähne geführt wird. Erstens putzt man mit dieser Technik nicht sehr gründlich, zweitens gibt es Leute, die sich dadurch regelrechte Dellen in den Zahnhals fräsen. Drittens verletzt diese Methode das Zahnfleisch; das kann so weit gehen, dass sich das Zahnfleisch zurückzieht und die Zahnhälse frei liegen.

Ansonsten gibt es viele Techniken, die man benutzen kann. Wir empfehlen überwiegend die so genannte Bass-Technik: Dabei setzt man das Borstenfeld in einem Winkel von 45° an den Zahnfleischrand an und rüttelt dann mit kurzen horizontalen Bewegungen. Anschließend kann man mit der Zahnbürste noch vom Zahnfleischrand weg die Seitenfläche auswischen. So geht man Zahn für Zahn vor. Einige bewegen die Zahnbürste auf und ab, andere machen kreisende Bewegungen. Ob Sie damit die Zähne gut reinigen, kann Ihnen Ihr Zahnarzt sagen. Besonders gründlich sollte man immer an den Stellen sein, an denen die Zahnbürste umgesetzt wird - dort "schludert" man am schnellsten.

Noch ein Tipp: Karies entsteht vor allem auf den Kauflächen der Backenzähne, weil dort die Zahnbürste oft nur schlecht die engen Furchen (in der Fachsprache "Fissuren") erreicht. Hier bleibt also häufig Plaque übrig, deren Bakterien sich über den Zahnschmelz hermachen. Die Kauflächen sollte man also besonders gründlich putzen: Am besten in einer Kreisbewegung, damit die Borsten die engen Furchen reinigen können. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen wird mittlerweile oft eine so genannte "Fissurenversiegelung" durchgeführt. Dabei schließt der Zahnarzt oder die Prophylaxehelferin die Furchen mit einem flüssigen Kunststoff, der mit einem Speziallicht sofort ausgehärtet wird. Dadurch sind die Fissuren relativ gut verschlossen und die Kauflächen besser zu reinigen.

Kontakt: Dr. Maria Th. Koberg: maria@dr- koberg.de & Dr. Ulrich Koberg: ulikob@dr- koberg.de & Dennis Becker: dennisbecker@t-online.de ; Stiftr. 23, 32427 Minden. Tel.: +49571/23966; Fax.: +49571/25704
Letzte Aktualisierung: Do., 21.07.2005 10:52